INTERMAR News


 

RHT 2020 - eine Erfolgsgeschichte!

Wir erinnern uns. Seit März 2020 hat Corona Europa fest im Griff und die Länder bereiten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie vor. Dazu gehörte auch der sogenannte "Lockdown", eine Abschottung der Länder gegenüber "Dritten", mögen sie über den Luft- Land- oder Seeweg kommen.

Viele Segler waren in der Karibik und planten die Rückreise nach Europa, es bestand jedoch die Ungewissheit, was erwartet sie, wenn sie in Europa eintreffen.

Man wandte sich an deutsche Behörden, diese dann an den Verein Trans-Ocean e.V. (TO), die Seglervereinigung der Blauwassersegler. Trans-Ocean nahm sich des Anliegens an und erstellte ein erstes Strategiepapier, wie „den Seglern geholfen werden kann“. Unter den betroffenen Seglern waren aber auch Amateurfunker, die gerne den Funkrunden, Netze genannt; von INTERMAR folgten oder aktiv teilnahmen. Da beide Vereine eine Freundschaft verbindet, kam es zu einem ersten Gespräch zwischen den beiden Vorsitzenden und schnell war beschlossen, wenn eine Aktion ins Leben gerufen wird, dann soll es gemeinsam erfolgen. Und auch der  Cruising Club Schweiz (CCS)  schloss sich der Aktion an.

Ziel sollte es sein, die Segler bei ihrer Reise über den Atlantik hinweg bis zu ihren Zwischenstationen und weiter bis zu ihren Zielhäfen zu begleiten, jeweils mit den neuesten Informationen zur Corona Lage der Länder versorgt. Besonders die Einreiseformalitäten, mögliche Quarantänebestimmungen, Versorgungsgegebenheiten für Proviant, Diesel etc. war für die rückkehrenden Yachten von besonderer Bedeutung. Und man darf nicht vergessen, diese Voraussetzungen konnten sich täglich ändern, je nach erneuten Vorgaben der Länder. Eine Mammut-Aufgabe. Dann stellte sich die Frage, wie erhalten die Yachten diese Informationen so aktuell, dass sich Skipper oder Skipperin entsprechend orientieren können, es ist und bleibt ja immer ihre Aufgabe über Wohl und Wehe von Yacht und Crew zu entscheiden!

Man war sich einig, eine Aufgabe, die Trans-Ocean und INTERMAR gut gemeinsam erfüllen konnten. So übernahm Trans-Ocean die Logistik und den Kontakt zu den öffentlichen Institutionen, während sich INTERMAR um die Kommunikationswege sowie Ausgestaltung von zu übermittelnden Wetterinformationen widmete.

 

Generalstabsmäßig wurde die Aktion geplant, mit Johannes Frost von Trans-Ocean war ein kompetenter Leiter gefunden. Eine Leistungsbeschreibung wurde erstellt, darin waren die Voraussetzungen der teilnehmenden Yachten definiert, aber auch die Leistungen, die das „Rolling Home Team 2020“, so wurde die Aktion dann genannt, erbringt, beschrieben. Man darf es ruhig erwähnen, es wurde von allen Beteiligten als eine „Leistungszusage“ gesehen, nicht als eine „Leistungsabsichtserklärung“! Man bedenke, es handelte sich bei allen Beteiligten um ehrenamtliche Tätigkeiten, teilweise erbracht „vor und nach der Arbeit“, in der sonstigen Freizeit, und, der seltenen Spezies „Rentner mit Zeit“ geschuldet, sogar als sowas wie ein Fulltimejob. Ein herzlicher Dank ist hier angebracht.

Was waren nun genau unsere Leistungen, die wir von INTERMAR erbracht haben? Es ist schnell erklärt. Die Kommunikation zu den Yachten sicherstellen sowie Wetterinformationen zur Verfügung stellen, wenn gewünscht, da doch auch einige Yachten kommerzielle Wetterinformationsdienste mit dieser Aufgabe betraut hatten. Manche gingen auf ganze Sicherheit und benutzten beides zur ihrer Entscheidungsfindung. Verständlich, man kann eigentlich nie genug Informationen erhalten.

Welche Kommunikationsmöglichkeiten sollten angeboten werden? Da musste unterschieden werden. Yachten mit Amateurfunkern an Board und einer entsprechenden Kurzwellenanlage hatten es sicherlich am einfachsten. Die Kurzwellenversorgung rund um den Globus ist gewährleistet, wenn auch im Sonnenfleckenminimum, und da befinden wir uns zurzeit, es sich schwierig gestalten kann. Aber es gibt einen Dienst unter Amateurfunkern, Winlink genannt, der erlaubt die Übermittlung von Mails mit einem nicht zu unterschätzenden Datenvolumen weltweit, und dies kostenfrei!

Und so sei ein Hinweis „in eigener Sache erlaubt“, die Amateurfunkprüfung ist nicht so schwer wie es scheint. Wir stehen mit Rat und Tat zu Seite. Die Kurzwellenanlage ist gegenüber einer Seefunkanlage um einiges günstiger, eine Antenne zu installieren ist kein Kunststück. Der Nutzen jedoch enorm…. Immer Verbindung zu einem Amateurfunker weltweit, Mail ständig erreichbar, alles ohne zusätzliche Kosten.

Die übrigen Yachten waren alle mit kommerziellen Kommunikationsausrüstungen ausgestattet, dies war ja auch eine zentrale Forderung an die teilnehmenden Yachten, wie hätten auch sonst die Coronalageinformationen die Yachten erreichen sollen. Bei den kommerziellen Anbietern gibt es nun eine Vielzahl unterschiedlicher Tarif- und Datenmodelle, diese sollten ja alle berücksichtigt werden. Also die Konsequenz, so viele Infos als möglich in so wenig Datenvolumen wie möglich, kein einfaches Unterfangen.

INTERMAR stellte so eine Mailadresse zur Verfügung, an die alle teilnehmenden Yachten täglich eine vordefinierte Positionsmeldung zu übermitteln hatten. Täglich trafen die übermittelten Positionsmeldungen der teilnehmenden Yachten ein, wurden nach Quadranten (definierte Seegebiete nach Breite und Länge) sortiert und zu jedem dieser Quadranten wurden Wetterberichte erstellt. Diese Aufgabe haben sich 2 Personen geteilt. Zum einen Uwe (DD1HUR) und Klaus-Dieter (DO2KDE). Klaus-Dieter erstellte mit akribischer Genauigkeit die Wetterinformationen der einzelnen Quadranten, alles aus den öffentlich zugänglichen Quellen wie dem National Hurrican Center, dem NOAA-Ocean Prediction Center, Meteo France, dem Deutschen Wetterdienst, Vorhersagedaten der verschiedenen Wettermodelle (GFS/ECMWF), daraus resultierende GRIB-Daten und vieles mehr. Das alles dann auch noch so in Textfiles zu verpacken, dass eine möglichst geringe Datenmenge entsteht war dann die weitere Herausforderung. Eine zeitraubende Tätigkeit, die Geduld und Präzision erfordert – man kann Klaus-Dieter dafür nicht dankbar genug sein.

Uwe übernahm dann die Aufgabe, aus all diesen Daten eine Synopsis mit gegenwärtigen Informationen und einer mittel- und langfristigen Vorhersage zu erstellen. Als erfahrener Segler hatte er dann auch immer noch Routenempfehlungen und Ähnliches mit eingefügt, eben als Empfehlung und Hintergrund zu werten, Entscheidungen treffen die Skipper und Skipperinnen. Ganz sicher ist es auch weder Ziel noch Aufgabe von INTERMAR, in Konkurrenz zu den kommerziellen Dienstleistern zu treten. Die dort arbeitenden Meteorologen haben neben ihrer Fachkenntnis sicher auch noch weitere Möglichkeiten zur Erstellung der Wetterprognosen. Wir von INTERMAR sind dagegen mehr engagierte Hobbyisten, die sich die offiziellen meteorologischen Informationen zu Nutze machen – allerdings, mit Erfahrung – was nicht zu unterschätzen ist. So freut es uns, dass uns vielfältiges positives Feedback zu den übermittelten Informationen erreichte, welches den Nutzen und die Richtigkeit bestätigten. Dazu gebührt Uwe ebenfalls ein herzlicher Dank!

INTERMAR sendet täglich auf Kurzwelle im Rahmen der sogenannten Morgennetze (z.Zt. 8:00 UTC) und Abendnetze (z.Zt. 16:30 UTC) im 20m-Amateurfunkband auf 14.313kHz. Informationen für Segler. Dazu gehören auch Wetterinformationen, ergänzt um das, was Amateurfunk ausmacht, der Austausch von Grüßen aus der Heimat und Übermittlung von Grüßen in die Heimat. Diese Aufgabe übernehmen die ehrenamtlichen Netcontrols. Täglich sind sie „auf der Welle“ um diesen Dienst zu versehen, und das mit Freude. So war es selbstverständlich, dass die Vorgehensweisen in diesen Netzen auch entsprechend den Gegebenheiten und Notwendigkeiten des RHT 2020 angepasst wurden. Mögen es geänderte Sendezeiten sein oder eine Hörwache (das Funkgerät läuft ständig auf Empfang, nicht nur zu Netzzeiten), gesonderte Informationen, wenn nötig, all dies erledigten die Netcontrols. Neben der clubeigenen Station DK0MC, die von allen Netcontrols remote bedient werden kann waren auch die privaten Amateurfunkeinrichtungen im Einsatz. Mag es Federico, EA8EAW aus La Palma, TI7WGI, Gunter aus Costa Rica, oder, wenn nötig, CX8TC, Willi aus La Paloma in Uruguay, alle waren bereit zu helfen. Und somit ganz herzlichen Dank an die besonders Aktiven, Federico EA8EAW, Rüttger, DL8MEZ sowie Uwe, DF5AM.

Vergessen möchten wir auch nicht die Unterstützung all der kleinen "Helferlein" aller Vereine im Hintergrund. Ohne diese wäre solch eine ehrenamtliche Tätigkeit nicht möglich. Herzlichen Dank!

Und so war es dann soweit, Anfang April startete RHT 2020!

Die ersten Yachten machten sich auf den Weg, sicherlich auch mit Vorfreude auf die zugesagte Unterstützung. Es zeigte sich, als Route nach Europa wurde von den meisten Yachten der direkte Weg von West nach Ost mit Zwischenstopp auf den Azoren, bevorzugt Horta, gewählt. Aber auch der Weg über Bermuda in Richtung Europa wurde von einigen Yachten ausgewählt. Eine Yacht, die „Jambo“ mit Skipper Martin Daldrup einhand unterwegs, wählte den Weg nonstop von Martinique über den nördlichen Großkreis um Schottland herum nach Helgoland. Dies war einzig unter den teilnehmenden Yachten..  Martin ist nach 42 Tagen und 5130 Seemeilen wohlbehalten, ohne Probleme während der Reise, in Helgoland eingetroffen.

Aber nicht alle Teilnehmer der Rolling Home Aktion hatten das Glück einer Überfahrt ohne Schäden. Doch dazu später mehr.

Wie geplant, täglich wurden die Travelreports der Yachten, wie vereinbart, übermittelt. Anfängliche Schwierigkeiten bei den doch unterschiedlichen Übertragungsmöglichkeiten per Mail, wie oben schon erwähnt, waren schnell beseitigt, es stellte sich eine erste Routine ein. Da die Abfahrtszeiten durch die teilnehmenden Yachten selbst bestimmt wurden, kristallisierte sich heraus, man musste mehrere Gruppen mit ähnlichen Abfahrtzeiten und Zielen erstellen, um die zu übermittelnden Informationen noch zielgerichteter erstellen zu können. So konnte recht schnell ein erstes Fazit gezogen werden. Die teilnehmenden Yachten erhielten dank der vorausgegangenen Planung, der Feinjustierung im täglichen Betrieb und den hoch motivierten Helfern von Trans-Ocean und INTERMAR die Unterstützung, die ihnen zugesagt worden war. Eine weitere Motivation der Helfer bildeten aber auch die vielen „Dankemails“, die uns erreichten. Auch dafür muss mal ein Danke an alle Crews der teilnehmenden Yachten ausgesprochen werden.

So waren es dann doch gut über 30 Yachten, die sich „betreut“ in das Abenteuer „Atlantik von West nach Ost zu Coronazeiten“ eigelassen hatten.

Aber wie schon oben angedeutet, so ganz ohne Probleme sollte die Reise nicht für alle Teilnehmer von statten gehen. „Sai Mangalam“ hatte einen Mastbruch, „Marzemino“ hatte Riggschäden, „Enjoy“ hatte eine defekte Einspritzpumpe, „Nadine“ hatte Probleme mit der Elektrik. So waren sie gezwungen, zurück zu kehren, um die Schäden reparieren zu lassen und dann erneut aufzubrechen oder im Rahmen von Yachttransporten die Rückkehr nach Europa in Angriff zu nehmen. Aber auch in diesen Situationen wurden sie nicht allein gelassen. Nein, trösten kann man wohl nicht, aber qualifizierte Hilfe anbieten schon! Die Stützpunktleiter von TO, die „Yachtbetreuer“ von TO und auch persönliche Kontakte, hier sei der gute Kontakt von Wolf, DD4WK zu einem Yachttransporteur mal genannt, konnten dazu beitragen, das wirklich allen geholfen werden konnte und deren Dankbarkeit kann man ebenfalls in diversen Mails nachlesen.

So erreichten die ersten Yachten Horta auf den Azoren. Und Corona war gnädig, es sind keine wesentlichen Behinderungen seitens der Behörden bekannt geworden. Dazu muss man aber auch anmerken, die Bevölkerung der Azoren sind als überaus freundlich und hilfsbereit bekannt und geschätzt. Diese Eigenschaften konnte auch Corona nicht ändern! Ausruhen, Vorräte bunkern, weiteres Vorgehen abstimmen, war nun angesagt. Bei einer Yacht, die auch mit kleinen Kindern unterwegs war, zeichnete sich der Skipper durch wirklich besonnene Routenführung aus, was aufmerksam verfolgt wurde. So kamen sie zwar nicht als Erste, aber sicher ans Ziel. Aber es sollte ja auch weitergehen zu den Zielhäfen, also waren die Wettervorhersagen für die weitere Reiseplanung von eminenter Bedeutung. Das Wetterteam hatte keine Verschnaufpause.

Der Chronist hat aber auch von einer äußerst traurigen Begebenheit zu berichten. Nach der Kollision mit einem Wal, ca. 40sm vor den Azoren, ist die „Matroos“ gesunken. Der Skipper konnte jedoch frühzeitig eine Meldung absetzen und wurde durch eine Yacht in der Nähe abgeborgen. Soweit bekannt, konnte der Skipper an Board der Yacht bleiben bis sie ihren Zielhafen erreicht haben. Darf man da sagen „Glück im Unglück“?

Als Chronist darf man aber auch berichten, wenn die handelnden Personen eigentlich schon selbst berichtet haben. Hier sei die Story der Segelyacht „Ithaka“ genannt. Kreativ hatten sich zwei Paare, Christoph und Angela Baldus, Eigner der Contest 50 „Ithaka“ sowie Bernd von Kampen und Bettina Dinkel, Eigner einer Bavaria 37 zusammengetan. Beide Paare beabsichtigten die Rückreise nach Europa, aber Corona verhinderte das Eintreffen weiterer Crewmitglieder. Was tun? So kam die Idee, aus 2 mach 1! Die Bavaria 37 ging als Decksfracht Richtung Europa (Kosten wurden geteilt), Bernd und Bettina „zogen auf der „Ithaka“ ein“ und so stand der Atlantiküberquerung nichts mehr im Wege. Aber wie das Schicksal so spielt, eine riesige Welle legte die „Ithaka“ auf die Seite, wieder aufgerichtet dann Schadenssichtung! Etwas stimmt mit der Ruderanlage nicht. Das MRCC in Bremen wurde informiert, bot eine Abbergung an, diese kam aber für die Crew nicht in Frage.

Dazu ist zu sagen, dass die Ithaka keinen Amateurfunk, jedoch eine Seefunk KW-Anlage an Bord hatte. Die Situation war absolut kritisch. Während des „Morgennetzes“ meldete sich die „Ithaka“ daher auf der 14.313 und berichtete den Notfall. Die Verbindungen waren nicht gut, trotzdem haben alle Amateurfunker (hier vor allen Dingen EA3/DD0ER, Wolfgang) sich sofort bereitgefunden eine Hörwache einzurichten, um ggf. Notmeldungen direkt an die erforderlichen Stellen weiterzuleiten.

Ja, was soll man schreiben?

Das Rolling Home Team stand weiterhin mit Rat und Tat zur Seite! Diverse Mails hin und her, dann kam ein zündender Hinweis über die Möglichkeiten eines Ersatzes der defekten Stange nachzudenken und das „Ersatzteillager“ zu konsultieren. Das weitere Geschehen ist dann nachzulesen, siehe: https://sy-ithaka.blog/2020/06/25/kein-richtiger-seenotfall/ Man nehme dies einfach als ein Beispiel, was Teamgeist, Willenskraft, Kreativität und Unterstützung alles bewirken können

Wie stand es um die Yachten, ausgerüstet mit Amateurfunk an Board? Es waren unterwegs: DM3RH/mm, Ralf DF4RS/mm, Reinhard DO1DOH/mm, Dieter u. Claudia DO6UIB/mm, Wolfgang DF6UIC/mm, Birte DD7MW/mm, Martina und KD0RRM/mm, Joe. Diesen war es vergönnt, in den Morgen- und Abendnetzen neben den Wetterinformation aus dem Wetterteam mit den Netcontrols sich auszutauschen. „Nachrichten aus aller Welt“ wurden übermittelt, so etwas wie „Tagesschau“ gab es ja nicht an Bord, auch wenn Weltempfänger einen nicht ganz ahnungslos bleiben lassen. Grüße aus der Heimat und in die Heimat, wenn gewünscht, Informationen zu anderen Teilnehmern aus dem Rolling Home Projekt, alles wurde ausgetauscht. Und es zeigte sich, trotz der schlechten Ausbreitungsbedingungen, INTERMAR mit seinen Netcontrols in La Palma, Costa Rica und der Clubstation in Deutschland konnten die Verbindungen, wann immer möglich, aufrechterhalten. Uns wurde bestätigt: Das gab noch ein zusätzliches Sicherheitsgefühl.

Somit ein letztes Fazit. Die Aktion Rolling Home 2020 ist wie geplant am 31.7.2020 zu Ende gegangen, es war ein voller Erfolg! In diversen Berichten auf den Blog-Seiten der Teilnehmer, z.B.: https://www.schiffergilde-berlin.de/nadine/, aber auch in Presse und Fachzeitschriften wurde über diese Aktion nur positiv berichtet. Der Chronist, selbst ja mit involviert als Netcontrol und mit der Hörwache an seiner eigenen Amateurfunkstation „dabei“, kann sagen: Es war ein besonderes Erlebnis! Sicherlich zeitraubend, nicht immer ist alles so perfekt gelaufen wie man es sicherlich wünscht, ev. ist das eine oder andere Mail auch mal „in den falschen Hals gekommen“, aber das Engagement aller, es kam von allen Beteiligten aus vollem Herzen. Das zeigt auch der Bericht, den Trans-Ocean auf seiner Internetseite postet, siehe https://www.trans-ocean.org/Bericht-lesen/ArticleId/6203/TO-RHT-Situationsbericht-04. So bleibt nur noch zu sagen, und hier spricht der Chronist im Namen aller von INTERMAR, es war toll, die Zusammenarbeit mit Trans-Ocean. Bestimmt festigt dies die Verbundenheit zwischen den beiden Vereinen! Und somit; immer wieder gerne! Vielleicht gibt es ja in Zukunft einen schönen Grund, dies zu wiederholen!

Ja, Lust bekommen, auch aktiv an so einem Geschehen teilzunehmen? Mag es als Netcontrol oder „Helferlein im Hintergrund“ sein, jeder ist herzlich willkommen!

Vy 73; allen Lesern wünsche ich Gesundheit!

Uwe (DF5AM)